loader image
"Vertrauen verdient Qualität"
- Landservice Rensing
Mythos oder Wahrheit?

„Getreide im Futter ist automatisch schlecht!“

Mythos

Getreide ist nicht grundsätzlich schlecht für Hunde.

Entscheidend ist vielmehr, welches Getreide verwendet wird, in welcher Menge und wie das gesamte Futter zusammengesetzt ist.

Hunde können Kohlenhydrate aus Getreide durchaus verdauen. Durch die Domestikation hat sich beim Hund unter anderem die Fähigkeit zur Stärkeverdauung deutlich entwickelt. Getreide kann deshalb eine sinnvolle Energiequelle sein und liefert je nach Getreideart beispielsweise Stärke, Eiweiß, Ballaststoffe und verschiedene Mikronährstoffe.

Was häufig verwechselt wird:
Getreide ≠ minderwertiges Futter.

Ein Futter mit Reis, Mais, Gerste oder Hafer kann genauso bedarfsdeckend und hochwertig sein wie ein getreidefreies Futter. Umgekehrt ist „getreidefrei“ kein Qualitätssiegel. Auch ein getreidefreies Futter kann ungünstig zusammengesetzt sein.